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Nebelweiten Lyrics

Tritt hinaus und füll die Lungen
mit der Weite weißem Kleid
tritt hinaus und spür die Kälte
die sanft sich legt auf finst're Welten
und Himmeln verborgen bleibt
Verschleiert ist die Sicht
klares Sehen ist nicht möglich
schaffe dir ein wenig Licht
tritt hinaus und öffne deine Augen
gib deinen Körper auf
akzeptiere den Schmerz
sieh was niemand sieht
spüre was niemand spürt
fühle was niemand fühlt
berühre was bleibt verwehrt
Schatten spähen aus Nebelschwaden hervor
greifen nach Freiheit
erdrückend ist die Last der Selbst
erschütternd ist Weisheit
Tritt hinaus und füll die Lungen
mit der Weite weißem Kleid
tritt hinaus und spür die Kälte
die sanft sich legt auf finst're Welten
und Himmeln verborgen bleibt
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