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Neubeginn Lyrics

Und ich sehe die Zeit, als die Erde entbrannt,
wo die Feuer heiß glühen, wie kein Mensch sie gekannt.

Und ich höre das Raunen in der erwachenden Nacht,
spüre die alte und heimliche Macht.
Bewusst stehe und lausch ich dem donnernden Grollen,
sehe fernes Schicksal in Wissen und Wollen.
Mittelstamms Versagen hat den Zorne entfacht,
so fährt tosend und brüllend die Jagd durch die Nacht.
Im Beben und Zittern der sterbenden Erde,
ertönt jedes einzelne Stirb und Werde.

Ein Neubeginn!

Und ich sehe die Zeit, als die Erde entbrannt,
wo die Feuer heiß glühen, wie kein Mensch sie gekannt.

Schreiend fallen jene, die entsagen der Tugend,
jene die stahlen, verdarben und logen.
Und fallen wird jeder, jeder sein Schicksal erkennt,
wenn die Feuer heiß glühen und die Erde verbrennt.
Ein Neubeginn!

Nieder mit der Arroganz!
Und nieder mit der Gier - Nieder!

Nieder mit der Größe!
Soll zerbrechen und ihren Wert verlier"n - Nieder!

Nieder mit der Liebe!
Und Nieder mit ihrem falschen Schein - Nieder!
Nieder mit dieser Menschenbrut!
Nieder mit diesem Sein!

Wird es das Ende der alten Zeit?
Wird das das Ende der Verlogenheit?
Zweifel!

Wird strahlen wie der Sonne Schein,
die Zukunft dieser Menschen sein?
Zweifel!

Und bleibt der Zweifel unverletzt,
es ist die Hoffnung die stirbt zuletzt.
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Lucida Intervalla (2005)