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Fridtjof Nansen Lyrics

Wörter liegen still hier, am Ufer der Bucht.
Du stehst auf dem Eis, eine Welt zu Füssen.
Du gleitest entlang, das Eis bricht endlich.
Der Weg war lang, und nun das Wort.
Greife in die Tasche, da ist etwas drin.
Der Bunsenbrenner, das ist eine Chance.
Am Pol da stehst du, dein Herz in der Hand.
Am Pol da erfrierst du, mit Händen in den Taschen.
Am Pol ist es egal. Schnee überall.
Und du zitterst endlich, Rotz und Wasser.

Wirf die Angel aus, in das Loch hier.
Das was du jetzt brauchst, ist ein Fisch zum Anschreien.
Bei Null Grad knirschen Zähne, Bei 20 fallen sie aus.
Nansen und du prügeln sich um die Reste.
Das Eis trägt hier vieles, vor allem Dich.
Frag nicht nach Sonne, Frag nach einem Anorak!
Am Pol da stehst du, dein Herz in der Hand.
Am Pol da erfrierst du, mit Händen in den Taschen.
Am Pol ist es egal. Schnee überall.
Und du zitterst endlich, Rotz und Wasser.
Und du schaust auf zum Arktisvolk,
in Schneehütten lebend.
Ein Sinn für Kälte, Eis und Schnee,
ein Neuanfang am Arsch der Welt.

Frag nicht nach Sonne, frag nach einem Anorak!
Frag nicht nach Sonne, frag nach einer Winterjacke!
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